Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte als Folge des Ausbaus der Erneuerbaren Energien in Schleswig-Holstein

Auftraggeber: Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein GmbH (EKSH), Prof. Dr. Hans-Jürgen Block

Projektleiter: Prof. Dr. Johannes Bröcker

Bearbeiter: Diplom-Volkswirt Johannes Burmeister, Mitarbeit von Franka Alberty (studentische Hilfskraft)

Projektlaufzeit: 01.09.2013 – 31.05.2014

 Kurzbeschreibung:

Gegenstand des Projektes ist es, Beschäftigungs- und Einkommenseffekte abzuschätzen, die sich im Zuge der Energiewende aus der verstärkten Produktion Erneuerbarer Energien in Schleswig-Holstein ergeben. Bearbeitet werden die Energiearten Onshore-Windenergie, Photovoltaik und Energiegewinnung aus Biogas sowie der damit verbundene Netzausbau. Es wird unterschieden zwischen Effekten in der Bau- und Nutzungsphase sowie zwischen direkten und indirekten Effekten. Der Schwerpunkt des Projektes liegt auf der Bauphase und bei der Quantifizierung der direkten Beschäftigungs- und Einkommenseffekte. Des weiteren werden Multiplikatoreffekte und fiskalische Effekte abgeschätzt. Wichtige indirekte Effekte, wie beispielsweise die Verdrängung herkömmlicher Energiearten, technologische Externalitäten und die Veränderung des Strompreises, werden qualitativ beschrieben. Schlussendlich werden Beschäftigungs- und Einkommenseffekte abgeschätzt, die sich aus dem Ziel der Landesregierung von 300-400% Selbstversorgung mit Strom aus erneuerbaren Energien bis 2020 ergeben würden.

 

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Lehrveranstaltungen im WS 2016/17